New Atheism Critical Perspectives and Contemporary Debates

Author: Christopher R. Cotter
Publisher: Springer
ISBN: 3319549642
Format: PDF, ePub
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Whether understood in a narrow sense as the popular works of a small number of (white male) authors, or as a larger more diffuse movement, twenty-first century scholars, journalists, and activists from all ‘sides’ in the atheism versus theism debate, have noted the emergence of a particular form of atheism frequently dubbed ‘New Atheism’. The present collection has been brought together to provide a scholarly yet accessible consideration of the place and impact of ‘New Atheism’ in the contemporary world. Combining traditional and innovative approaches, chapters draw on the insights of philosophers, religious studies scholars, sociologists, anthropologists, and literary critics to provide never-before-seen insights into the relationship between ‘New Atheism’, science, gender, sexuality, space, philosophy, fiction and much more. With contributions from Australia, Germany and the United Kingdom, the volume also presents diversity in regard to religious/irreligious commitment, with contributions from atheists, theists and more agnostic orientations. New Atheism: Critical Perspectives and Contemporary Debates features an up-to-date overview of current research on ‘New Atheism’, a Foreword from Stephen Bullivant (co-editor of The Oxford Handbook of Atheism), and eleven new chapters with extensive bibliographies that will be important to both a general audience and to those conducting research in this area. It provides a much-needed fresh look at a contentious phenomenon, and will hopefully encourage the cooperation and dialogue which has predominantly been lacking in relevant contemporary debates.

Multilateral Asian Security Architecture

Author: See Seng Tan
Publisher: Routledge
ISBN: 1317447840
Format: PDF, ePub, Mobi
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This book provides a comparative assessment of the material and ideational contributions of five countries to the regional architecture of post-Cold War Asia. In contrast to the usual emphasis placed on the role and centrality of the Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) in Asia’s multilateral architecture and its component institutions, this book argues that the four non-ASEAN countries of interest here 3⁄4 Australia, Japan, China and the United States 3⁄4 and Indonesia have played and continue to play an influential part in determining the shape and substance of Asian multilateralism from its pre-inception to the present. The work does not contend that existing scholarship overstates ASEAN’s significance to the successes and failures of Asia’s multilateral enterprise. Rather, it claims that the impact of non-ASEAN stakeholders in innovating multilateral architecture in Asia has been understated. Whether ASEAN has fared well or poorly as a custodian of Asia’s regional architecture, the fact remains that the countries considered here, notwithstanding their present discontent over the state of that architecture, are key to understanding the evolution of Asian multilateralism. This book will be of much interest to students of Asian politics, international organisations, security studies and IR more generally.

Der Staat Politeia

Author: Platon
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3050092459
Format: PDF, Kindle
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Mit seinem Werk Politeia ("Der Staat") wurde Platon zum Begründer einer neuen literarischen Gattung: der politisch-philosophischen Utopie. Schon im Altertum versuchten eine Reihe von Autoren ihm nachzueifern (Theopompos, Euhemeros, Iambulos, parodistisch auch Lukian), und nachdem Thomas Morus mit dem namengebenden Werk "Utopia" (1516) die Gattung gleichsam neu belebt hatte, entstand eine nicht mehr zu überblickende Flut utopischer Entwürfe. Doch nicht nur durch die hier entfaltete Staatslehre erwies sich die "Politeia" als grundlegendes und richtungsweisendes Werk: Platons Ausführungen zu solch verschiedenen philosophischen Gebieten wie der Theorie der Erziehung, der Theorie der Dichtung, der Ethik und Tugendlehre, der Seelenlehre haben die Diskussion bis in unsere Tage beeinflusst. Platon ist aber auch ein Sprachkünstler, der seine Werke als Dialog-"Dramen" meisterhaft gestaltete. Dabei weiß er sich souverän von dem Medium Schrift zu distanzieren, das drei Hauptmängel aufweist: Sie sagt immer dasselbe, kann auf Fragen nicht antworten; sie wendet sich unterschiedslos an alle, weiß nicht, zu wem sie reden und zu wem sie schweigen soll; und wird sie angegriffen, so kann sie sich nicht selbst zur Hilfe kommen. Dass der Kern der platonischen Ideenlehre nicht in dafür ungeeignete Köpfe "gepflanzt" werden kann, beweist das Erste Buch: Das aufgezwungene Gespräch über die Gerechtigkeit mit Polemarchos und dem Sophisten Thrasymachos endet in einer Aporie (so wie Platons Versuche, seine politische Theorie in die Praxis umzusetzen, an der mangelnden Eignung des jungen Herrschers von Syrakus, Dionysios II., scheitern mussten). Erst als Platon (von Buch II an) mit seinen Brüdern Glaukon und Adeimantos das Gesprächsthema wieder aufgreift, kann der Funken der Erkenntnis überspringen, und "Einsicht leuchtet auf".

Kunde von nirgendwo

Author: William Morris
Publisher: Soto-verlag
ISBN: 3961647593
Format: PDF, ePub, Mobi
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Es ist eine Erzählung über die siegreiche Arbeiterklasse im Jahr 2000. Ein wundervolles Bild der Verwirklichung revolutionärer Träume, wenn alle die Aufgaben übernehmen, die sie am besten machen können und wo jede Frau und jeder Mann genügend Freizeit für Lernen und Vergnügen hat. Was wird aus den Gefängnissen, Politikern und Millionären, aus der Armut, der Justiz und den Gesetzen, wenn die Arbeiter die Fesseln der Lohnsklaverei abwerfen und die kapitalistische Klasse besiegen? Ausgabe von 1890

Die Methodologie der wissenschaftlichen Forschungsprogramme

Author: Imre Lakatos
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 366308082X
Format: PDF, ePub
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Royal Society, betrachtet die Hexentheorie als das Musterbeispiel empirischen Denkens. Wir müssen das empirische Denken definieren, ehe wir mit Hume anfangen, Bücher zu verbren nen. Das wissenschaftliche Denken konfrontiert die Theorien mit den Tatsachen; und eine der Hauptbedingungen dabei ist, daß die Theorien von den Tatsachen gestützt sein müs sen. Wie ist das nun des genaueren möglich? Darauf sind mehrere verschiedene Antworten vorgeschlagen worden. Newton selbst glaubte, seine Gesetze aufgrundder Tatsachen bewiesen zu haben. Er war stolz darauf, keine bloßen Hypothesen anzubieten; er veröffentlichte nur Theorien, die aufgrundder Tatsa chen bewiesen waren. Und zwar behauptete er, seine Gesetze aus den Keplerschen 'Erschei nungen' abgeleitet zu haben. Doch das war Unsinn, denn nach Kepler bewegten sich die Plane ten in Ellipsen, nach Newton aber wäre das nur richtig, wenn die Planeten nicht gegenseitig ihre Bewegung stören würden, und eben dies tun sie. Daher mußte Newton eine Störungstheo rie entwickeln, nach der sich kein Planet auf einer Ellipse bewegt. Heute kann man leicht zeigen, daß sich kein Naturgesetz aus endlich vielen Tatsa chen schlüssig ableiten läßt; doch man liest immer noch, wissenschaftliche Theorien würden aufgrundder Tatsachen bewiesen. Woher kommt diese hartnäckige Sperre gegen die elemen tare Logik? Das läßt sich sehr einleuchtend erklären. Die Wissenschaftler möchten ihren Theorien Achtung verschaffen, sie sollen die Bezeichnung 'Wissenschaft' verdienen, also echte Erkenntnis sein. Nun bezog sich im 17. Jahrhundert, als die Wissenschaft entstand, die wichtigste Erkenntnis auf Gott und den Teufel, auf Himmel und Hölle.