At the Edge of Law

Author: Andrew Francis
Publisher: Routledge
ISBN: 1317177649
Format: PDF, Kindle
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Following significant changes in the legal profession since the 1980s, how do new organizational forms and actors at the edge of the law impact upon our understanding of the changing nature of the core values of mainstream legal professionalism? This methodological approach brings together a series of case studies built on original empirical research and focuses on those operating at the margins of legal professionalism in England and Wales. Also including comparative material on the US and Canada, the issues discussed are relevant for common law countries more generally and the analysis reveals the ways in which an increasingly fluid, fragmented and heterogeneous legal profession is responding to the challenges it faces in the early twenty-first century.

Legal Education at the Crossroads

Author: Avrom Sherr
Publisher: Routledge
ISBN: 1315412950
Format: PDF, ePub, Mobi
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For several years legal professions across the world have, to varying degrees, been undergoing dramatic changes as a result of a range of forces such as globalization, diversification and changes in regulation. In many jurisdictions the extent of these transformations have led to a process of professional fragmentation and generated uncertainty at institutional, organisational and individual levels about the nature and future of legal professionalism. As a result legal education is in flux in many of jurisdictions including the United States, the UK and Australia, with further effects in other Common Law and some Civil law countries. The situation in the UK exemplifies the sense of uncertainty and crisis, with a growing number of pathways into law; an increasing surplus of law graduates to graduate entry positions and most recently proposals for reform of legal education and training by the Solicitors Regulation Authority (SRA). This collection addresses both current and historical approaches showing that some problems which appear to be modern are endemic, that there are still some important prospects for change and that policy issues may be more important than the interests of lawyers and educators. This makes this volume a source of interest to lawyers, law students, academic and policy makers as well as the discerning public. This book was previously published as a special issue of the International Journal of the Legal Profession.

The Design of Everyday Things

Author: Norman Don
Publisher: Vahlen
ISBN: 3800648105
Format: PDF, ePub
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Apple, Audi, Braun oder Samsung machen es vor: Gutes Design ist heute eine kritische Voraussetzung für erfolgreiche Produkte. Dieser Klassiker beschreibt die fundamentalen Prinzipien, um Dinge des täglichen Gebrauchs umzuwandeln in unterhaltsame und zufriedenstellende Produkte. Don Norman fordert ein Zusammenspiel von Mensch und Technologie mit dem Ziel, dass Designer und Produktentwickler die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Handlungsweisen der Nutzer in den Vordergrund stellen und Designs an diesen angepasst werden. The Design of Everyday Things ist eine informative und spannende Einführung für Designer, Marketer, Produktentwickler und für alle an gutem Design interessierten Menschen. Zum Autor Don Norman ist emeritierter Professor für Kognitionswissenschaften. Er lehrte an der University of California in San Diego und der Northwest University in Illinois. Mitte der Neunzigerjahre leitete Don Norman die Advanced Technology Group bei Apple. Dort prägte er den Begriff der User Experience, um über die reine Benutzbarkeit hinaus eine ganzheitliche Erfahrung der Anwender im Umgang mit Technik in den Vordergrund zu stellen. Norman ist Mitbegründer der Beratungsfirma Nielsen Norman Group und hat unter anderem Autohersteller von BMW bis Toyota beraten. „Keiner kommt an Don Norman vorbei, wenn es um Fragen zu einem Design geht, das sich am Menschen orientiert.“ Brand Eins 7/2013 „Design ist einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Buch macht Spaß zu lesen und ist von größter Bedeutung.” Tom Peters, Co-Autor von „Auf der Suche nach Spitzenleistungen“

Die 4 Stunden Woche

Author: Timothy Ferriss
Publisher: Ullstein eBooks
ISBN: 3843704457
Format: PDF, Mobi
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Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! - sagt Timothy Ferriss. Der junge Unternehmer war lange Workaholic mit 80-Stunden-Woche. Doch dann erfand er MBA - Management by Absence - und ist seitdem freier, reicher, glücklicher. Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen und erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt. Der Wegweiser für eine Flucht aus dem Hamsterrad und ein Manifest für eine neue Gewichtung zwischen Leben und Arbeiten.

Das Kapital im 21 Jahrhundert

Author: Thomas Piketty
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 3406671322
Format: PDF
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Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.

Urban Governance

Author: Arend Bewernitz
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 363821544X
Format: PDF, ePub, Mobi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (Institut für Stadt- und Regionalplanung), Veranstaltung: Theorie der Stadt- und Regionalplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund des aktuellen Zustands der deutschen Kommunen mit ihren massiven wirtschaftlichen und finanziellen Problemen gewinnen die Debatten zu Methoden, Möglichkeiten und Chancen der Verwaltungsreform viel an Bedeutung. Diese Arbeit möchte einen kleinen Teil dieser Diskussion im Bereich der (urban) governance nachvollziehen, also die Bedeutung des Begriffs genau definieren, die Entstehung der Governance-Debatte nachzeichnen und ihre Ausprägungen auf kommunaler Ebene darstellen – sowohl theoretisch anhand der Systematik von Jon Pierre der „models of urban governance“ wie auch praktisch am Beispiel der HafenCity in Hamburg. Etymologischer Ursprung und Definition Das englische Wort governance lässt sich auf lateinische Ursprünge zurückführen, gubernare heißt in seiner Grundbedeutung lenken / steuern und stammt aus der Seefahrt. Im Laufe der Zeit wurde gubernare auch abstrakter gefasst und taucht schließlich in Schriften über Recht und Staatsverfassung unter anderem von Caesar, Cicero und Seneca als regieren / lenken / leiten auf. Der terminus technicus rem publicam gubernare wurde im klassischen Latein als Bezeichnung von Personen in leitenden Staatsämtern verwendet, aber auch in lateinischen Sprichwörtern findet sich gubernare (z.B. bei Livius: gubernare e terra, aus sicherem Orte andere in Gefahr belehren wollen). Das französische Wort gouvernance, seit dem 13. Jahrhundert Bestandteil der Sprache, bezeichnete zunächst nur die Form des Regierens. Abgeleitet von dem Wort gouvernail (Steuerrad, in der Schifffahrt) lassen sich auch Verbindungen zum deutschen „steuern“ herstellen. Um Regierung(shandeln) zu beschreiben war allerdings der Begriff méthodes de gouvernment (Methoden des Regierens) gebräuchlicher. Im Zuge der soziologischen und politikwissenschaftlichen Diskussionen der 1970/80er Jahre wurde der Terminus governance, übersetzt mit dem französischen gouvernance, wieder eingeführt, dementsprechend wird der Begriff in der französischen Sprache analog zu der Bedeutung des englischen governance1 definiert, so z.B. bei Marcou u.a.: "La gouvernance gilt für die neuen interaktiven Formen der Steuerung, in denen private Akteure, verschiedene öffentliche Organisationen, Bürgergemeinschaften oder andere Arten von Akteuren an der Verarbeitung der Politik teilnehmen." (Marcou, Rangeon, Thiebault 1997, zitiert nach Ferry 2003: 77) [...]