Azosubstituierte Porphyrine

Author: Kerstin Lüdtke-Buzug
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3658163135
Format: PDF, Kindle
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Kerstin Lüdtke-Buzug führt in die vielfältigen Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten für Porphyrine im medizinischen und naturwissenschaftlich-technischen Bereich ein und stellt Synthesevorschriften sowie Analysemethoden von Azobenzolsubstituierten Porphyrinsystemen vor, welche in fast allen biologischen Systemen vorkommen. Dazu synthetisiert sie eine Reihe von azobenzolsubstituierten Mono- und Diporphyrinen und untersucht sie eingehend spektroskopisch und elektrochemisch. Sie weist den Einfluss unterschiedlicher Azobenzolsubstituenten auf die Redoxeigenschaften und die spektroskopischen Eigenschaften der Porphyringruppen eindeutig nach und quantifiziert ihn mit Hilfe von Hammett-Parametern.

Gesch ftsprozessoptimierung f r Dummies

Author: Robert Freidinger
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 3527813500
Format: PDF, Docs
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Wer wünscht sich nicht, dass alles glatt läuft und Prozesse wie ein gut funktionierendes Räderwerk ineinander greifen? Doch häufig ist irgendwo Sand im Getriebe: Engpässe bremsen den ganzen Prozess aus, Strukturen sind verkrustet, Zuständigkeiten unklar. Robert Freidinger zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen durch eine gut geplante und erfolgreich durchgeführte Geschäftsprozessoptimierung optimal auf Ihre Kunden ausrichten und sich damit einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen. Beginnend mit einer Schwachstellenanalyse und Dokumentation des Ist-Zustandes über die gezielte Durchführung der Prozessoptimierung, den Umgang mit Widerstand und professionelles Change Management bis hin zur Sicherung des Erreichten und der Einführung einer Prozessorganisation. Damit es in Ihrem Unternehmen in Zukunft weniger "knirscht".

Das Recht der Hochschulmedizin

Author: Stefan Becker
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3540274294
Format: PDF, ePub
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Die Schrift stellt das Recht der Hochschulmedizin in seiner Gesamtheit dar. Der erste Teil geht auf die Grundlagen ein: den Begriff, die Aufgaben, die Entwicklung und das Verfassungsrecht als Ordnungsrahmen der Hochschulmedizin. Der zweite Teil behandelt die Organisation der Hochschulmedizin, die Rechtsform, Organe des Universitätsklinikums und der medizinischen Fakultät sowie das Zusammenwirken von Fachbereich und Klinikum. Im dritten Teil werden aus den Sachgebieten „Personal", „Finanzierung" und „staatliche Aufsicht" einzelne Problemkreise beleuchtet.

Karzinomschmerzen

Author: Ivan Kiss
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3642726038
Format: PDF, Docs
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Der Band beschreibt eine Methode zur quantitativen, multidimensionalen Erfassung chronischer Schmerzen bei Karzinompatienten im Endstadium der Krankheit. Beim Versagen aller üblichen Schmerztherapien wurde bei diesen Patienten eine kontinuierliche peridurale Opiatanalgesie durchgeführt, wodurch eine Reduzierung der Schmerzen um durchschnittlich 70% erreicht werden konnte. Der therapeutische Effekt wird bezüglich anamnestischer Daten, Schmerzcharakteristika und Begleitmedikation ausführlich analysiert. Aufgrund dieser Ergebnisse werden Vorschläge für die Behandlung schwerster Schmerzzustände gemacht, die für schmerztherapeutisch tätige Ärzte interessant und hilfreich sind. In einem speziellen Kapitel werden die Möglichkeiten und Grenzen der periduralen Opiatanalgesie zusammengefaßt.

Feministische Sprachkritik

Author: Sarah Stricker
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638528782
Format: PDF, Docs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Sprachkritik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Frauen und Männer werden in der Gesellschaft ungleich behandelt - soviel ist allgemein bekannt. Die stereotypen Vorstellungen vom männlichen, rational denkenden, leistungsorientierten Familienernährer gegenüber der emotionsbeherrschten, harmoniesüchtigen Hausfrau und Mutter sind längst nicht aus den Köpfen verschwunden. Typisch männlich besetzte Domänen wie Wissenschaft, Technik und Politik lassen sich nach wie vor nur schwer mit unserem Bild von Frauen in Einklang bringen - auch wenn die Realität das Gegenteil längst belegt. Diese Benachteiligung der Frau wurde spätestens seit Beginn der Neuen Frauenbewegung massiv bekämpft. Im Zuge der 68er weigerten sich Frauen, auf Kaffee kochen, Kinder kriegen und Kleider kaufen reduziert zu werden und stritten stattdessen um ihr Recht, auch in alle anderen Lebensbereiche einzuwirken. Gesellschaftliche Strukturen, die bisher selbstverständlich akzeptiert wurden, obwohl sie Frauen zum Nachteil gereichten, traten plötzlich in den Mittelpunkt des Interesses. Sprache und Sprechen wurden dabei ins Zentrum der weiblichen Selbstfindung gerückt. Frauen erkannten, dass herkömmliche sprachliche Ausdrücke überwiegend von männlichem Denken und Empfinden geprägt waren, was diese Sprache für sie als inadäquat abqualifizierte. Aus dem resultierenden Wunsch, diese patriarchalischen Einflüsse als solche zu entlarven und frauengerechte Alternativen zu finden, entstand die feministische Sprachkritik. Diese Forschungsrichtung untersucht die Beziehungen von Sprache und Geschlecht. Dabei befasst sie sich mit der Kritik am Sprachgebrauch und am sprachlichen System. Dieser Themenstellung zufolge, möchte ich in meiner Arbeit zwei Fragen untersuchen: Inwieweit ist die Sprache sexistisch, d.h. inwieweit werden Frauen sprachlich diskriminiert? Welche Alternativen für eine geschlechtergerechte Sprache gibt es? Dabei werde ich zunächst die klassischen Hauptangriffspunkte der feministischen Sprachkritik darstellen um dann mögliche Verbesserungsvorschläge, sowie ihre Erfolgschancen zu diskutieren.

Die postmortale Organentnahme und ihre zivilrechtlichen Folgen

Author: Oliver Borowy
Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
ISBN: 9783631365953
Format: PDF
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Eine gesetzliche Regelung der Organspende existierte bislang in der Bundesrepublik Deutschland nicht. Ziel dieser Arbeit ist es, zu klaren, inwieweit es mit dem Transplantationsgesetz gelungen ist, die gewunschte Rechtssicherheit im Spannungsfeld zwischen Spender-, Angehorigen- und Empfangerinteressen herbeizufuhren. Dem Aufbau des Gesetzes folgend, werden im Hauptteil der Arbeit die Voraussetzungen der postmortalen Organentnahme ausfuhrlich erortert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, ob und in welchem Umfang Angehorige oder andere Vertrauenspersonen zu einer Entscheidung berufen sind. Im Ergebnis folgt der Autor der im Gesetz verankerten sogenannten -erweiterten Zustimmungslosung-, nimmt jedoch in Teilbereichen - insbesondere bei der Zustimmung zu einer Organentnahme bei einwilligungsunfahigen Personen - eine restriktive Interpretation vor."