Optimale Betriebsgr en

Author: Claus Becker
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3663027996
Format: PDF
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Weit über hundert Jahre reichen die Bemühungen zurück, das Phänomen einer Bestimmung der "Größe" wirtschaftlicher Betriebe zu erfassen und zu beschreiben. Wirtschaftspraxis und Wirtschaftstheorie widmen auch in jüngster Zeit diesem Problemkreis immer noch größere Aufmerksamkeit. In der vor liegenden Studie zeigt der Verfasser, daß es der Wirtschaftstheorie bis her versagt blieb, unter Verwendung der zur Verfügung stehenden Instru mente eine zumindest theoretisch saubere Lösung zu finden. Er verweilt jedoch nicht bei dieser Feststellung, sondern liefert einen neuartigen Diskussionsbeitrag zur Schließung derartiger Lücken. Der Fortschritt dieser Arbeit gegenüber der bisherigen Literatur zur optimalen Betriebs größe liegt sowohl in der Gesamtkonzeption, nämlich einer Verbindung von Produktions-, Absatz-, Investitions-, Finanzierungs-und Haushalts theorie, als auch in einer Vielzahl von Einzelergebnissen. Die Fülle der Gedanken und die verwendeten Methoden könnten Ansätze bieten, die Dis kussion über Probleme der Betriebsgröße in neue Bahnen zu lenken und diese Probleme in einem größeren Zusammenhang zu sehen. R. Gümbel 5 Inhaltsverzeichms 1. Die Behandlung des Problems der optimalen Betriebsgröße in der Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 11. Zu den Begriffen Betrieb, Unternehmung und Betrie- größe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 12. Das Problem der optimalen Betriebsgröße . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. Die Wahl der optimalen Betriebsgröße aus der Sicht der EntscheidungstheoFie . . •. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 21. Zum Grundmodell der Entscheidungstheorie . . . . . . . . . . . . . . . 21 22. Zum weiteren Gang der Untersuchung . . . . •. . . . . . . . . . . . . . . . 22 3. Die Ableitung der Realinvestitionsfunktion . •. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 31. Die Produktionsfunktion eines Mehrproduktbetriebes . . . . . . . . 27 311. Qualitative Bestimmung der Variablen der Prod- tionsfunktion . . • . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 . . . . . . . . . 312. Quantitative Bestimmung der Variablen der Prod- tionsfunktion . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . • . . . . . 33 . . . . . . . . .

Habermas Handbuch

Author: Hauke Brunkhorst
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3476052230
Format: PDF, ePub
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Bekanntester deutscher Philosoph der Gegenwart. Seit mehr als fünfzig Jahren prägt Jürgen Habermas das intellektuelle Leben Deutschlands und darüber hinaus. Mit seinem Werk nimmt er entscheidenden Einfluss auf die Wissenschaften, auf Politik und aktuelle gesellschaftliche Diskussionen. Neben einem Überblick zur Biografie stellt das Handbuch Habermas intellektuelle Kontexte, wie z. B. die Frankfurter Schule, vor und beleuchtet die wichtigsten Stationen seines komplexen Werkes. Der Schlussteil informiert über Begriffe und Konzepte, die sich durch das gesamte Werk ziehen.

Hegemonie und Populismus in Putins Russland

Author: Philipp Casula
Publisher: transcript Verlag
ISBN: 3839421055
Format: PDF, Kindle
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Die kontroversen Diskussionen um die politische Entwicklung in Russland seit der Machtübernahme durch Wladimir Putin im Jahr 2000 reißen nicht ab. Der Abbau demokratischer Rechte, wirtschaftliches Wachstum und Stabilität werden als Kennzeichen der Putin'schen Herrschaft hervorgehoben. Philipp Casula fokussiert in seiner Analyse hingegen auf die Genese des politischen Diskurses im Zeitraum 2000-2008 und erarbeitet dessen hegemoniale und populistische Tendenzen mithilfe der Ansätze von Ernesto Laclau. Die Studie wirft ein neues Licht auf die russische politische Entwicklung und produziert Erklärungen für die Regime-Stabilität Russlands unter Putin jenseits üblicher transformationstheoretischer Modelle.

Galilei der K nstler

Author: Horst Bredekamp
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3050062258
Format: PDF, ePub
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In seiner kleinen, aber einflußreichen Schrift "Galileo as a Critic of the Arts" von 1954 hat Erwin Panofsky die künstlerischen Vorlieben Galileis mit dessen Vorstellung von Raum, Licht und Kosmos verbunden. Horst Bredekamp, Kunsthistoriker der Humboldt-Universität und Permanent Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin, knüpft an diese Studie an, um Galilei jedoch nicht allein als Kunstkritiker, sondern als einen ausgebildeten Künstler zu rekonstruieren, der die Kunst des Zeichnens als ein Instrument seiner Forschungen zu nutzen verstand. Viele Gelegenheitsskizzen, vor allem aber Galileis durch das Teleskop gewonnene Mond- und Sonnenzeichnungen offenbaren, dass der Stil der Darstellungen über den Sinn des Dargestellten entschied.