Kinder und Jugendliche im Internet Eine medienwissenschaftliche Untersuchung von Literatur und Nutzerstudien

Author: Julia Stache
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638102424
Format: PDF, ePub, Mobi
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Medienwissenschaften), 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 1.1 Hinführung zum Thema „Weit verbreitet in Öffentlichkeit und Medien ist das Bild des Computerfreaks, der blaß, einsam und kontaktscheu in seiner elektronischen Höhle weilt“:(1) „Geradezu autistisch sitzt der jugendliche Computerfreak allein in seinem Zimmer und starrt ohne Unterbrechung auf den Bildschirm. Per Modem klinkt er sich ein in die globalen Netze. Hin und wieder plaudert er mit Gleichgesinnten in den USA und Singapur, ‚chatten‘ nennt die Szene diesen elektronischen Kaffeeklatsch. Die Netz-Surfer sind losgelöst von der Welt...“(2) Das Internet soll das Medium der Zukunft sein. Unaufhaltsam soll es sich in aller Welt ausbreiten. Doch wird es von der Bevölkerung in gleich starkem Maße als Unterhaltungs- und Informationsmedium genutzt und akzeptiert werden? Seit Oktober 1999 erhöhte sich die Zahl der Online-Nutzer in Deutschland um knapp zwei Drittel. Zu diesem Ergebnis kam das Unternehmen MMXI(3). Im August 2000 verbrachten knapp neun Millionen Menschen rund 58 Millionen Stunden im Netz. Das entspricht einer Steigerung von 121% gegenüber dem Vorjahr. Mit der steigenden Besucherzahl änderte sich auch die Nutzerschaft. 68% aller erwachsenen Besucher sind männlich, jedoch hat sich die Zielgruppe der weiblichen Surfer im Alter von 14 bis 29 Jahren seit Herbst 1999 auf 1,2 Millionen fast verdoppelt. Fakt ist jedoch, daß das Internet zum größten Teil von Höhergebildeten genutzt wird. Der Anteil der Gymnasial- und Universitätsabsolventen liegt bei 12 bzw. 19 %, während die Haupt- und Realschulabsolventen nur mit 1-2 % vertreten sind. Die typischen Internetuser sind auch nicht die 14- bis 17jährigen (7%), sondern eher die jungen Erwachsenen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Obwohl mehr und mehr Menschen das Internet gebrauchen, ist es noch kein tagtäglich genutztes Medium. Die Nutzung des Internets in Deutschland ist insgesamt eher der jungen Generation vorbehalten. Für viele Jugendliche gehören Computerspiele und Internet heute zum Alltag. Aber auch Kinder beschäftigen sich mehr mit den elektronischen Medien, als mit normalen Spielsachen. [...] _____ 1 Opaschowski, Horst W.: Generation @- Die Medienrevolution entläßt ihre Kinder: Leben im Informationszeitalter. S. 43 2 SPIEGEL (Hrsg.): Multimedia, Nr. 34 (1995), S. 22-26, in: Opaschowski, Horst W.: Generation @- Die Medienrevolution entläßt ihre Kinder: Leben im Informationszeitalter.S.43 3 Berliner Morgenpost: Neun Millionen Nutzer. November 2000, Kapitel Medien; weitere Informationen [...]

Britische Geschichte f r Dummies

Author: Seán Lang
Publisher: John Wiley & Sons
ISBN: 3527643060
Format: PDF
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Schillernd ist sie, die Britische Geschichte. Erst waren dort die Kelten, dann unterwarfen die Römer die Insel, auf sie folgten die Angelsachsen und schließlich die Normannen. Schlussendlich entwickelte sich Britannien zu einem Weltreich. Warum? Sean Lang erzählt die Geschichte um Boudicca, Richard Löwenherz, Heinrich VIII. und seine Frauen, Maria Stuart und Elizabeth I. Er schildert stets mit einem Augenzwinkern Britanniens Weg zur Macht und lässt dabei auch die Schurken und Schwerenöter nicht aus. So können Sie sich mit diesem Buch schnell und umfassend über die Geschichte unserer Freunde auf der Insel informieren.

Mediale Politikvermittlung unter spezifischen Marketingaspekten

Author: Wolfgang Baumann
Publisher: diplom.de
ISBN: 3832454160
Format: PDF, Docs
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Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Schlagwort macht auch in Deutschland die Runde: die „Mediengesellschaft.“ Das ist weder neu noch spektakulär, hat aber gerade seit den Zeiten des Medienkanzlers Gerhard Schröder eine ganz neue Bedeutung auch für die Politik erlangt. Heute besteht für politische Akteure ein immer stärkerer Zwang, ihr Handeln gegenüber den Wahlbürger über die Medien zu rechtfertigen. Dabei entsteht zunehmend ein Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher Politikdarstellung in den Medien und nicht öffentlicher Politikherstellung in den Entscheidungsgremien der Politik. Um dieses Spannungsverhältnis weitesgehend aufzulösen und das jeweils richtige Maß an Inszenierung anzuwenden , muss das politische Geschehen heute neu bewertet werden: nämlich auch als Markt im ökonomischen Sinne, dessen Akteure – Politiker, Journalisten, Wahlbürger – sich ganz pragmatisch wie Nutzenmaximierer verhalten. Eine solche Einsicht bedeutet keineswegs den vielbeschworenen Untergang der Politik, wie in Kritiker des „Politainment“ befürchten. Ganz im Gegenteil: der professionelle Einsatz von Marketingmethoden wie Public Relations dient doch gerade dazu, die Kunde namens Wähler vom eigenen Angebot zu überzeugen. Das kann nur gelingen, wenn deren Interessen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Entscheidend für eine gelungene mediale Politikvermittlung ist also, den richtigen Grad an stategischer Inszenierung zu treffen und die Zielgruppe der Wähler nie aus den Augen zu verlieren. Deshalb muss eine politische Kommunikation, die auf ein langfristiges Ziel – Vertrauensgewinn in der anvisierten Wählergruppe – ausgerichtet ist, weit mehr als nur kurzfristige Show made in USA bieten. Das geschieht zwar noch nicht immer – aber immer öfter auch in Deutschland. Was im Grundsatz positiv zu werten ist, denn so erlangt die Politik die Chance, sich wieder stärker denen zu nähern, um die es eigentlich geht: den Wählern. Die Politikwissenschaft selbst leistet bislang noch keinen in sich geschlossenen Beitrag zur Analyse von politischer Kommunikation. Versuche einer sytematischen Erschließung des Gesamtfeldes von Politikvermittlung unter Marketingaspekten finden sich erst ansatzweise im Nachbarbereich der Kommunikationswissenschaften. In dieser Arbeit wird daher der Versuch einer Systematisierung unternommen, die einerseits politik- und kommunikationswissenschaftliche Aspekte miteinander verbindet und andererseits Erkenntnisse des betrieblichen Marketings einbindet, mit dem [...]

Geburtshilfefibel

Author: Achim Schneider
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3642973175
Format: PDF
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Die Geburtshilfefibel bietet Hilfe für die praktische Arbeit im Kreißsaal und auf der Wochenstation. Knapp und übersichtlich werden Diagnostik und Überwachung, geburtshilfliche Eingriffe und die Behandlung von Notfällen dargestellt. der Anhang enthält eine Übersicht über wichtige Pharmaka sowie Flußdiagramme für die Lösung besonderer Problemstellungen. Hebammen, Ärztinnen und Ärzte erhalten mit diesem Taschenbuch einen handlichen Wegweiser für den klinischen Alltag.

Anwendung und Verifizierung von 2 D Geoelektrik ERT auf geomorphologische Fragestellungen in Verbindung mit anderen geophysikalischen Methoden

Author: Georg Ruhland
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638707938
Format: PDF, Docs
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Universitat Augsburg, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Fragestellungen in der Geomorphologie beziehen sich auf die Beschaffenheit des Untergrunds. Informationen uber die Beschaffenheit und Struktur des Untergrunds sind nach traditionellen Arbeitsmethoden jedoch oft nur schwer oder gar nicht zu beschaffen. Geophysikalische Methoden, wie sie in vielen Bereichen bereits eingesetzt werden, konnen hier einen grossen Beitrag leisten. In dieser Arbeit werden die Moglichkeiten der 2-D Geoelektrik fur die Anwendung auf verschiede Fragestellungen in der Geomorphologie untersucht und beschrieben. Die 2-D Geoelektrik ermoglicht die Aufzeichnung von zweidimensionalen Widerstandsprofilen des Untergrunds. Dieses Verfahren wird als Elektrische Widerstandstomographie (ERT) bezeichnet und ist prinzipiell auf zahlreiche Untersuchungsgegenstande anwendbar. Die Methode der 2-D Geoelektrik wurde im Zuge dieser Arbeit in drei unterschiedlichen geomorphologischen Fragestellungen eingesetzt. Anhand zahlreicher begleitender Untersuchungen konnte dabei eine Bewertung und Verifizierung der gewonnenen Ergebnisse stattfinden. Es zeigte sich, dass geoelektrische Messungen in vielen Fallen eine geeignete Methode darstellen. Fur die Untersuchung der Gesteinsfeuchte an alpinen Felswanden erwies sich die 2-D Geoelektrik als konkurrenzlose Methode. Auch im Einsatz auf einer Hangrutschung konnten die geoelektrischen Messungen gute Resultate liefern. Nur eingeschrankt geeignet erwies sich die 2-D Geoelektrik dagegen bei der Untersuchung alpiner Schutthalden auf Struktur und Machtigkeit. Hier konnten die parallel eingesetzten Verfahren (Refraktionsseismik, Georadar) zum Teil bessere Ergebnisse liefern. Allerdings stellten geoelektrische Messungen auch hier eine sinnvolle Erganzung dar