The Elusive Quest for Equality

Author: José F. Moreno
Publisher: Harvard Educational Review Reprint Series
ISBN:
Format: PDF, Docs
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Since the Southwest was inducted into the U.S. 150 years ago, the Chicanos/Chicanas community has fought to earn equal opportunities in education. This book investigates the history, struggles, and victories of this culture.

Latino Education in the United States

Author: V. MacDonald
Publisher: Springer
ISBN: 1403982805
Format: PDF, Kindle
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Winner of a 2005 Critics Choice Award fromThe American Educational Studies Association, this is a groundbreaking collection of oral histories, letters, interviews, and governmental reports related to the history of Latino education in the US. Victoria-María MacDonald examines the intersection of history, Latino culture, and education while simultaneously encouraging undergraduates and graduate students to reexamine their relationship to the world of education and their own histories.

Books in Print

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Format: PDF, Mobi
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Books in print is the major source of information on books currently published and in print in the United States. The database provides the record of forthcoming books, books in-print, and books out-of-print.

Wissen im Diskurs

Author: Laura Kajetzke
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3531907816
Format: PDF
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In dieser Arbeit werden die theoretischen Perspektiven Pierre Bourdieus und Michel Foucaults einer wissenssoziologischen Lesart unterzogen: Wie verhalten sich Foucaults Konzepte Wissen, Macht, Subjekt, Diskurs und Dispositiv zu Bourdieus Konzepten von Wissen, Habitus, Feld und den Kapitalarten? Die Autorin zeigt anhand einer Analyse der printmedialen PISA-Berichterstattung, wie man mithilfe eines solchen Vergleichs Leitfragen und ein diskursanalytisches Vorgehen entwickeln kann.

Ein Tor zur Welt

Author: Lorrie Moore
Publisher: Piper Verlag
ISBN: 3827074800
Format: PDF, Docs
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Wenn Tassie abends ihr Vogelkostüm anlegt und in wildem Lauf über die Kartoffelfelder stürmt, um Mäuse und andere Schädlinge zu vertreiben, hat sie ganz kurz das Gefühl, wirklich zu fliegen. Tassie Keltjin ist zwanzig Jahre alt und verlässt die elterliche Farm irgendwo im Mittleren Westen. Amerika rüstet zum Einsatz in Afghanistan, und sie beginnt zu studieren, ahnungslos und rührend entflammt für Sylvia Plath und Simone de Beauvoir. Sie braucht einen Job und findet ihn als Teilzeit-Kindermädchen bei Sarah und Edward, die dabei sind, ein Kind zu adoptieren. Aus Mary, zwei Jahre alt, weiße Mutter, schwarzer Vater, wird Emmie, Kind weißer Mittelschichteltern, und Tassie zu ihrer Hauptbezugsperson. Mit der fragilen Anmut einer Schlafwandlerin gerät Tassie in eine erste Liebe und immer tiefer hinein in das komplizierte Leben einer fremden Familie. Wie fern ihr in einem knappen Jahr die ländliche Kindheit, Eltern und Bruder gerückt sind, merkt Tassie, als sie jäh sowohl ihre Liebe als auch ihren Job verliert. Die Schlafwandlerin wacht auf und nichts ist mehr, wie es war, am wenigsten sie selbst. Mit ihrem neuen Roman zeigt Lorrie Moore, was Literatur im besten Fall zu leisten vermag. Mit Tassie schenkt sie dem Leser eine ganz und gar lebendige, ganzund gar zauberhafte und ergreifende Figur, und während sie mit dem Witz, der zarten Klugheit, für die sie berühmt ist, deren Geschichte erzählt, packt sie wie nebenbei große gesellschaftsrelevante Themen an: Adoption und unterschwelligen Rassismus, Amerikas kriegerische Außenpolitik.