The Interstate Commerce Commission and the Railroad Industry

Author: Richard David Stone
Publisher: Praeger Publishers
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Format: PDF, ePub
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The Interstate Commerce Commission and its relationship with the railroad is the subject of this work, which traces the enormous changes that saw the rail industry go from being strictly regulated for 90 years to being largely deregulated in the late 1970s. Stone concentrates on the post-1976 period, when the ICC's view of regulation changed drastically, and considers the political and economic forces that contributed to its actions. He also charts the ICC's transformation from a powerful independent commission to a smaller, less influential one, and assesses its future ties to the railroad industry.

The Advocate

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Format: PDF, ePub, Mobi
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The Advocate is a lesbian, gay, bisexual, transgender (LGBT) monthly newsmagazine. Established in 1967, it is the oldest continuing LGBT publication in the United States.

Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus

Author: Max Weber
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3658074329
Format: PDF
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Max Weber gilt als bedeutendster Soziologe des 20. Jahrhunderts, der als „bürgerlicher Marx“ die engen Wahlverwandtschaften zwischen der religiösen Ethik des asketischen Protestantismus und der modernen, auf dem freien Unternehmertum beruhenden kapitalistischen Berufsethik aufgezeigt hat. Mit dieser Neuausgabe wird die Originalfassung von 1904-05 zusammen mit den wichtigsten Änderungen von 1920 wieder einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Die Edition macht deutlich, in welchem Ausmaß Webers großer kapitalismuskritischer Entwurf, der von ihm als eine Art „spiritualistischer“ Gegenposition zur Geschichtsphilosophie des Historischen Materialismus aufgefasst worden ist, zugleich als sein persönlichstes Buch verstanden werden kann.​

Warum Nationen scheitern

Author: Daron Acemoglu
Publisher: S. Fischer Verlag
ISBN: 310402247X
Format: PDF, Kindle
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Der Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient.« Michael Holmes, NZZ am Sonntag »Anderthalb Jahrzehnte Arbeit eines Pools von Wissenschaftlern, auf 600 Seiten zusammengefasst durch zwei Forscher von Weltrang – und dies kommt heraus: eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [...] bestechend.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«

Der Tod ist die Kr nung des Genies Eine Untersuchung von Todesmotiven in der Untergattung der K nstlernovelle

Author: Katrin Lindner
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668254168
Format: PDF, ePub
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität zu Köln (Idsl I), Veranstaltung: Proseminar "Novelle und Didaktik", Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Tod ist die Krönung des Genies“, schreibt der französische Schriftsteller Honoré de Balzac in seinem 1836 erschienenen Roman „Albert Savarus“ . Gemeint sind das physische Ableben des Künstlers und die gleichzeitig angestrebte Unsterblichkeit des Geistes durch das Schaffen eines großen Werkes, seiner Kunst. Diese soll noch lange nach dem Tod des Individuums der Welt im Gedächtnis bleiben und ihn und sein Talent vor der Vergessenheit bewahren. Das Element Tod in Zusammenhang mit Kunst und Unsterblichkeit scheint seit jeher eine gewisse Faszination auf Künstler und Rezipienten ausgeübt zu haben. Besonders pointiert setzt sich die Gattung der Novelle mit diesem Motiv auseinander. Definierte Goethe sie bereits ihrem Wesen nach als nichts anderes als „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“, so bringt diese Gattung den Vorteil mit sich, Überlegungen des Autors zum Thema Tod und Künstler in kurzen, möglichst zugespitzten „Geschichten“ darzustellen. In der vorliegenden Arbeit wird zunächst der Begriff des „Künstlers“ bzw. „Autors“ näher definiert. Dabei wird sich mit der Frage beschäftigt, inwiefern ein Wandel des Fremdbildes in der Gesellschaft und des Selbstbildes des Autors von den Anfängen der neuen deutschen Literatur in der Renaissance bis hin zu der völlig konträren These Roland Barthes zum „Tod des Autors“ stattgefunden hat. Schließlich werden zwei Beispiele aus der deutschsprachigen Literatur untersucht, deren Veröffentlichungen jeweils knapp einhundert Jahre auseinander liegen: Die im Forschungskanon seit einem Jahrhundert etablierte Novelle „Der Tod in Venedig“ von Nobelpreisträger Thomas Mann und die jüngst erschienene Angstnovelle „Im Kopf von Bruno Schulz“ des deutsch-polnischen Gegenwartsautors Maxim Biller. Verglichen werden sollen hier die Schicksale beider Protagonisten, des alternden Schriftstellers Gustav von Aschenbach, der kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges am Lido in Venedig der tödlichen Liebe zu einem polnischen Knaben verfällt, und des Schriftstellers und Erotikzeichners Bruno Schulz, der am Vorabend des Zweiten Weltkrieges in dem damals polnischen Ort Drohobycz einer surrealen Apokalypse entgegensteuert. Welches Bild vom Begriff „Künstler“ wird in beiden Novellen dargestellt und wie wird jeweils das Motiv „Tod“ verarbeitet? Welche Gemeinsamkeiten gibt es, welche Unterschiede? Und letztlich: Müssen beide Protagonisten am Ende sterben, und wenn ja: wieso?

Cincinnati Magazine

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