Triumphs in the Age of Civil War

Author: Carsten Hjort Lange
Publisher: Bloomsbury Publishing
ISBN: 1474267866
Format: PDF, ePub, Docs
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Many of the wars of the Late Republic were largely civil conflicts. There was, therefore, a tension between the traditional expectation that triumphs should be celebrated for victories over foreign enemies and the need of the great commanders to give full expression to their prestige and charisma, and to legitimize their power. Triumphs in the Age of Civil War rethinks the nature and the character of the phenomenon of civil war during the Late Republic. At the same time it focuses on a key feature of the Roman socio-political order, the triumph, and argues that a commander could in practice expect to triumph after a civil war victory if it could also be represented as being over a foreign enemy, even if the principal opponent was clearly Roman. Significantly, the civil aspect of the war did not have to be denied. Carsten Hjort Lange provides the first study to consider the Roman triumph during the age of civil war, and argues that the idea of civil war as "normal" reflects the way civil war permeated the politics and society of the Late Roman Republic.

Der r mische Triumph in Prinzipat und Sp tantike

Author: Fabian Goldbeck
Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3110448009
Format: PDF, ePub
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Die politische Bedeutung des römischen Triumphs hat sich in augusteischer Zeit grundlegend gewandelt. Im römischen Prinzipat verlor das Ritual seine Funktion als Medium inneraristokratischer Konkurrenz und entwickelte sich zum zeremoniellen Brennpunkt der militärischen Repräsentation des Kaisers. Die Forschung hat sich bisher auf den republikanischen Triumph konzentriert, da das Ritual unter den Bedingungen der Alleinherrschaft zu einem monotonen und politisch irrelevanten Spektakel verkommen sei. Das Gegenteil ist der Fall: Seit die historische Forschung erkannt hat, welchem Profilierungsdruck die Figur des römischen Kaisers ausgesetzt war, liegen die konzeptionellen Voraussetzungen bereit, eine Gewinn bringende Untersuchung des kaiserzeitlichen und spätantiken Triumphzeremoniells als Medium politischer Kommunikation durchzuführen. Der vorliegende Band bietet nun erstmals eine umfassende Behandlung des Themas von der spätrepublikanischen Zeit bis in die poströmische (Westen) bzw. frühbyzantinische Ära (Osten) hinein und beleuchtet das Ritual aus unterschiedlichsten historischen, philologischen und archäologischen Perspektiven.

B rgerkrieg

Author: David Armitage
Publisher: Klett-Cotta
ISBN: 3608110968
Format: PDF, Kindle
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Bürgerkriege sind die Kriege unserer Zeit. Das neue Standardwerk über innerstaatliche Konflikte »Diese lang erwartete Studie über den Bürgerkrieg ist eine Ideengeschichte, die den Kampf um den Begriff mit den realen Kämpfen verwebt, vom alten Rom über die großen Bürgerkriege der Neuzeit bis hin zum zerrütteten Syrien heute.« Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung Vom Balkan über Afghanistan, den Irak oder Südsudan bis hin zu den aktuellen Ereignissen in Syrien und der Ukraine: Der Bürgerkrieg ist zur vorherrschenden Form politischer Gewalt in unserer modernen Welt geworden. Was genau meinen wir aber, wenn wir von Bürgerkrieg sprechen? Und wer entscheidet darüber, wann eine Auseinandersetzung zum Bürgerkrieg wird? Innerstaatliche Konflikte, asymmetrische Kriegsführung, Rebellion und Revolution bezeichnen gewaltsame Ausbrüche im Inneren eines Landes – doch die begrifflichen und faktischen Grenzen verschwimmen. Armitage zeigt anhand historischer Beispiele auf, dass der Bürgerkrieg in unserer Gegenwart seine Blütezeit erfährt. Seine einzigartige Perspektive auf die Ursprünge und spezifischen Dynamiken des Phänomens verdeutlicht, dass allein die Benennung eines innerstaatlichen Konflikts als Bürgerkrieg dessen Ausgang beeinflussen kann.

Kaiserkult in den Provinzen des R mischen Reiches

Author: Anne Kolb
Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3110420988
Format: PDF, ePub
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The cultic worship of the Roman Emperor and his family by the province's population was not only a religious but as well a political matter. It further involves relevant aspects in the field of media, social and economic history. With new epigraphic and numismatic sources, the papers in this volume illuminate the imperial cult in the provinces and even outside the empire from its origins to Late Antiquity.

Imperator Augustus

Author: Wolfgang Havener
Publisher:
ISBN: 9783515112208
Format: PDF, ePub, Mobi
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Die vollige Kontrolle uber den militarischen Apparat war ein Grundpfeiler der Macht des ersten romischen princeps. Von Beginn seiner Herrschaft an nahm Augustus militarischen Erfolg und das daraus erwachsende politische und soziale Prestige exklusiv fur sich in Anspruch. Den Mitgliedern der senatorischen Elite wurde damit eine zentrale Ressource im Kampf um Ehren, Amter und Ansehen genommen. Wolfgang Havener zeigt, wie es dem princeps gelang, sein Monopol im militarischen Bereich zu etablieren und es in eine Form zu uberfuhren, die fur die Senatoren akzeptabel war. Wie entwarf Augustus seine Rolle als ultimativer Sieger und oberster Feldherr? Wie wurde diese Rolle von den Angehorigen der senatorischen Oberschicht wahrgenommen? Welche Phasen im Kommunikationsprozess zwischen ihnen und Augustus lassen sich nachzeichnen? Zur Beantwortung dieser Fragen analysiert der Autor zentrale Themenfelder: Augustus' Handeln wahrend der Burgerkriege; die offentliche Prasentation seines Sieges uber Antonius und Kleopatra; die Darstellung des Verhaltnisses von Krieg, Sieg und Frieden im augusteischen Prinzipat; und schliesslich den Umgang des princeps mit dem Siegesritual des Triumphs.

Cassius Dio

Author: Carsten Hjort Lange
Publisher: Historiography of Rome and Its
ISBN: 9789004324169
Format: PDF, Mobi
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Cassius Dio: Greek Intellectual and Roman Politician brings together case studies that highlight various aspects of Cassius Dio s Roman History. It puts emphasis on Dio s text in its historiographical setting, thus allowing us to link and understand the different parts of his work."

Der Kaiser als Sieger

Author: Johannes Wienand
Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3050059044
Format: PDF, Docs
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Bei keinem anderen römischen Herrscher war die monarchische Repräsentation so tiefgreifenden Wandlungen unterworfen wie bei Constantin I., dem ersten christlichen Kaiser (306–337 n.Chr.). In besonderer Weise gilt dies für die Rolle des Kaisers als erfolgreicher Krieger und glänzender Sieger, denn gerade im Bereich der militärischen Herrschaftsrepräsentation treten die Reibungsflächen zwischen den traditionellen und innovativen Tendenzen im Übergang vom Prinzipat zur Spätantike prägnant hervor. Zwei Quellengattungen, die unter historischer Perspektive bislang nur peripher und punktuell Berücksichtigung fanden, eignen sich in besonderem Maße dazu, die entsprechenden Diskurs-und Handlungsfelder zu untersuchen: die zeitgenössische Herrscherpanegyrik und die kaiserliche Münz-und Medaillonprägung. Beide Genera gewähren detailreiche Einblicke in typische, zeremoniell gerahmte Interaktions-und Kommunikationssituationen (festliche Stadteinzüge undEmpfänge, Geschenkübergaben, Sold-und Donativzahlungen etc.),in denen sich der Souverän und seine Subjekte begegnen konnten und in denen sich die Gestalt der römischen Monarchie stets aufs Neue zu konstituieren und zu legitimieren hatte. Die Quellen bewahren nicht nur wertvolle Hinweise auf die militärische Repräsentation des Kaisers; in ihrer Funktion als Kommunikationsmedien waren sie selbst ein integraler Bestandteil derjenigen Vorgänge, in denen sich die triumphale Herrschaft Constantins diskursiv und herrschaftspraktisch formieren konnte. So lassen sich hier besonders deutlich die permanenten Auseinandersetzungen des Kaisers mit den wechselnden Ansprüchen an die Ausgestaltung seiner Rollenmodelle greifen, durch die die politische Ordnung des römischen Imperiums zu andauernden Anpassungsleistungen–sprich zu historischem Wandel–gezwungen war.

Warum Nationen scheitern

Author: Daron Acemoglu
Publisher: S. Fischer Verlag
ISBN: 310402247X
Format: PDF, Kindle
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Der Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient.« Michael Holmes, NZZ am Sonntag »Anderthalb Jahrzehnte Arbeit eines Pools von Wissenschaftlern, auf 600 Seiten zusammengefasst durch zwei Forscher von Weltrang – und dies kommt heraus: eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [...] bestechend.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«

R mische Geschichte

Author: Cassius Dio
Publisher: marixverlag
ISBN: 384380303X
Format: PDF, ePub, Mobi
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Vollständige Ausgabe aller erhaltener Texte Cassius Dio Cocceianus aus Nikaia in Bythinien (um 163 - nach 229 n. Chr.) war Sohn eines Senators und selbst römischer Konsul und Senator. Diese Ämter prägten sein Bewusstsein und seine Haltung als Politiker und Autor. Als Statthalter wirkte er in Afrika, Pannonien und Obergermanien unter den Kaisern Septimius Severus und Severus Alexander. Sein Hauptwerk als Schriftsteller ist die Römische Geschichte, verfasst in griechischer Sprache und eingeteilt in 80 Bücher nach antiker Zählung. Das Werk reicht von der Gründung Roms bis in die Lebens- und Wirkungszeit des Autors selbst. Anfang und Ende sind nur in Fragmenten erhalten. Für einige Abschnitte der römischen Geschichte dazwischen stellt Cassius Dio allerdings die wichtigste, bisweilen sogar die einzige Quelle dar. Seine eigene Zeitgeschichte beschreibt Dio als Insider mit genauer Kenntnis aller Hintergründe, aber auch bei der Darstellung früherer Abschnitte ist sein Zugang zu Quellen ersten Ranges der Grund für die hohe Bedeutung seines Geschichtswerkes. Dass er in seine Erzählung öfter auch Gerüchte und Klatschgeschichten aufnahm, macht zwar stets eine kritische Prüfung seiner Ausführungen nötig, wirkte sich jedoch auf den Unterhaltungswert der Werke für Zeitgenossen wie für spätere Leser außerordentlich positiv aus.