What Kind of Democracy

Author: Kateřina Vráblíková
Publisher: Routledge
ISBN: 131722650X
Format: PDF, ePub
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The broad expansion of non-electoral political participation is considered one of the major changes in the nature of democratic citizenship in the 21st century. Most scholars – but also governments, transnational and subnational political institutions, and various foundations – have adopted the notion that contemporary democratic societies need a more politically active citizenry. Yet, contemporary democracies widely differ in the extent to which their citizens get involved in politics beyond voting. Why is political activism other than voting flourishing in the United States, but is less common in Britain and almost non-existent in post-communist countries like Bulgaria? The book shows that the answer does not lie in citizen’s predispositions, social capital or institutions of consensual democracy. Instead, the key to understanding cross-country differences in political activism beyond voting rests in democratic structures that combine inclusiveness and contestation. What Kind of Democracy? is the first book to provide a theoretically driven empirical analysis of how different types of democratic arrangements affect individual participation in non-electoral politics.

Manipulating Political Decentralisation

Author: Lovise Aalen
Publisher: Routledge
ISBN: 1315472392
Format: PDF, Kindle
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Can autocrats establish representative subnational governments? And which strategies of manipulation are available if they would like to reduce the uncertainty caused by introducing political decentralisation? In the wake of local government reforms, several states across the world have introduced legislation that provides for subnational elections. This does not mean that representative subnational governments in these countries are all of a certain standard. Political decentralisation should not be confused with democratisation, as the process is likely to be manipulated in ways that do not produce meaningful avenues for political participation and contestation locally. Using examples from Africa, Lovise Aalen and Ragnhild L. Muriaas propose five requirements for representative subnational governments and four strategies that national governments might use to manipulate the outcome of political decentralisation. The case studies of Ethiopia, Malawi, South Africa, and Uganda illustrate why autocrats sometimes are more open to competition at the subnational level than democrats. Manipulating Political Decentralisation provides a new conceptual tool to assess representative subnational governments' quality, aiding us in building theories on the consequences of political decentralisation on democratisation.

Trust and Terror

Author: Ammar Shamaileh
Publisher: Routledge
ISBN: 1315505797
Format: PDF, ePub
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Why do some individuals choose to protest political grievances via non-violent means, while others take up arms? What role does whom we trust play in how we collectively act? This book explores these questions by delving into the relationship between interpersonal trust and the nature of the political movements that individuals choose to join. Utilizing the examples of the Arab Spring uprisings in Egypt, Libya and Syria, a novel theoretical model that links the literature on social capital and interpersonal trust to violent collective action is developed and extended. Beyond simply bringing together two lines of literature, this theoretical model can serve as a prism from which the decision to join terrorist organizations or violent movements may be analyzed. The implications of the theory are then examined more closely through an in-depth look at the behavior of members of political movements at the outset of the Arab Spring, as well as statistical tests of the relationship between interpersonal trust and terrorism in the Middle East and globally. Trust and Terror will be of interest to scholars of Comparative Politics and International Relations.

Agrarian Structure Political Power

Author: Evelyne Huber
Publisher: University of Pittsburgh Pre
ISBN:
Format: PDF, ePub, Mobi
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The troubled history of democracy in Latin America has been the subject of much scholarly commentary. This volume breaks new ground by systematically exploring the linkages among the historical legacies of large landholding patterns, agrarian class relations, and authoritarian versus democratic trajectories in Latin American countries. The essays address questions about the importance of large landownders for the national economy, the labor needs and labor relations of these landowners, attempts of landowners to enlist the support of the state to control labor, and the democratic forms of rule in the twentieth century.

Die Wahl der Parlamente

Author: Michal Broska
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638362485
Format: PDF, ePub
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Hochschule für Politik München, Veranstaltung: Parlamentarismus, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie etwa in der griechischen und römischer Antike, wird auch in der Gegenwart, in demokratischen Rechtstaaten, nach einem möglichst gerechten und passenden politischen System gesucht. Zu einer Demokratie gehört ohne Zweifel das Wahlrecht, als ihr wichtigster Bestandteil. Es ist der wichtigste Weg der politischen Willensbildung, in welchem der wahlberechtigte Bürger einen direkten Einfluß auf die Struktur des Staates ausübt. Die ersten Erfahrungen junger Demokratien mit dem Wahlrecht und den Wahlen überhaupt, waren nicht nur von historischer Wichtigkeit – man nehme die Glorreiche Revolution in England, die französische Aufklärung, 1 die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg – sondern auch von großer politikwissenschaftlicher Bedeutung. Bis heute schlagen Politikwissenschaftler in alten Verfassungen nach und lassen sich mit alten Lösungen inspirieren. Mehr als 200 Jahre lang blieb das politische System der USA unverändert und die ursprüngliche Verfassung mit wenigen Änderungen ist bis heute in Kraft. In Westeuropa haben sich die politischen Systeme im Laufe des 20. Jhds. stabilisiert. Es ist nur 15 Jahre her, als es in Osteuropa zum großen politischen Wandel kam und dabei neue politische Systeme entstanden. Die osteuropäischen Verfassungsgeber lernten aus den Erfahrungen der westlichen Demokratien und konstruierten die eigenen politischen Systemen in „Labors“ mithilfe westlicher Kollegen. 2 Eine der wichtigsten Entscheidungen betraf dabei die Art des Wahlsystems. Ich werde mich in den kommenden Kapiteln mit den Grundprinzipien und von Typologie von Wahlsystemen beschäftigen. Die beiden „Konkurrenten“ – das Verhältniswahlsystem und das Mehrheitswahlsystem – werden vorgestellt und deren Vor- und Nachteile ausführlich behandelt. Schließlich werde ich mich auch mit den drei originellen europäischen Mischsystem beschäftigen und diese als Alternative zu den „reinen“ Systemen darstellen.

Theorie der Sozialen Demokratie

Author: Thomas Meyer
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3322873595
Format: PDF, Kindle
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Die Demokratietheorie kennzeichnet ein merkwürdiges Paradox. Während die kapitalistische Marktwirtschaft zumeist als ermöglichende Bedingung liberaler Demokratie verstanden wird, gelten die radikalen Ungleichheiten, die sie erzeugt, zugleich auch als eine ihrer zentralen Gefährdungen. Die hier vorgelegte Theorie der sozialen Demokratie klärt die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, wenn der Anspruch rechtsstaatlicher Demokratie uneingeschränkt erfüllt sein soll. Sie begründet im Anschluss an die jüngste empirische Forschung die Anforderungen an die Einbettung der Märkte, den grundrechtsgestützten Sozialstaat, die gesellschaftliche Demokratisierung und faire Globalisierung, die dafür erfüllt sein müssen. Nicht die libertäre Demokratie mit ihrer Fixierung auf Markt- und Eigentumsfreiheit, sondern erst die soziale Demokratie gewährleistet die Erfüllung aller Grundrechte des demokratischen Rechtsstaates. Die Theorie der sozialen Demokratie ist theoretisch anspruchsvoll, aber zugleich auf die Bedingungen praktischen Handelns in der globalisierten Gegenwartswelt bezogen.

Die Methodologie der wissenschaftlichen Forschungsprogramme

Author: Imre Lakatos
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 366308082X
Format: PDF, Mobi
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Royal Society, betrachtet die Hexentheorie als das Musterbeispiel empirischen Denkens. Wir müssen das empirische Denken definieren, ehe wir mit Hume anfangen, Bücher zu verbren nen. Das wissenschaftliche Denken konfrontiert die Theorien mit den Tatsachen; und eine der Hauptbedingungen dabei ist, daß die Theorien von den Tatsachen gestützt sein müs sen. Wie ist das nun des genaueren möglich? Darauf sind mehrere verschiedene Antworten vorgeschlagen worden. Newton selbst glaubte, seine Gesetze aufgrundder Tatsachen bewiesen zu haben. Er war stolz darauf, keine bloßen Hypothesen anzubieten; er veröffentlichte nur Theorien, die aufgrundder Tatsa chen bewiesen waren. Und zwar behauptete er, seine Gesetze aus den Keplerschen 'Erschei nungen' abgeleitet zu haben. Doch das war Unsinn, denn nach Kepler bewegten sich die Plane ten in Ellipsen, nach Newton aber wäre das nur richtig, wenn die Planeten nicht gegenseitig ihre Bewegung stören würden, und eben dies tun sie. Daher mußte Newton eine Störungstheo rie entwickeln, nach der sich kein Planet auf einer Ellipse bewegt. Heute kann man leicht zeigen, daß sich kein Naturgesetz aus endlich vielen Tatsa chen schlüssig ableiten läßt; doch man liest immer noch, wissenschaftliche Theorien würden aufgrundder Tatsachen bewiesen. Woher kommt diese hartnäckige Sperre gegen die elemen tare Logik? Das läßt sich sehr einleuchtend erklären. Die Wissenschaftler möchten ihren Theorien Achtung verschaffen, sie sollen die Bezeichnung 'Wissenschaft' verdienen, also echte Erkenntnis sein. Nun bezog sich im 17. Jahrhundert, als die Wissenschaft entstand, die wichtigste Erkenntnis auf Gott und den Teufel, auf Himmel und Hölle.